ZP Unplugged - Resilienz & Female Leadership: Innere Stärke für die Arbeitswelt von morgen

Shownotes

Was wäre, wenn Resilienz nicht nur ein persönliches „Nice to have“ wäre, sondern eine echte Zukunftskompetenz für die Arbeitswelt?

In dieser Folge von ZP Unplugged – Hör mal, wer da denkt spricht Vanessa mit Maja Stratbücker – Resilienzexpertin, Female-Leadership-Mentorin und Event-Profi – über innere Stärke, Klang, Natur und die Rolle von weiblicher Führung in Zeiten von Wandel, Krisen und Transformation.

Maja erklärt, warum Resilienz weit mehr ist als Stressabbau, wie wir Sicherheit wieder in uns selbst finden können und warum empathische, authentische und vertrauensvolle Führung die Zukunft prägt. Außerdem erzählt sie, wie Klangerlebnisse Menschen innerhalb weniger Minuten in tiefe Präsenz bringen – und warum das nicht nur auf Yogamatten funktioniert, sondern auch mitten im Büro, auf Events oder im Teammeeting.

In dieser Folge erfährst du:

  • Warum Resilienz die zentrale Zukunftskompetenz in einer Welt voller Unsicherheit ist
  • Wie Klang und Natur helfen, in Sekunden innere Ruhe & Fokus zu finden
  • Welche Stärken Female Leadership in Unternehmen freisetzen kann
  • Warum Empathie, Authentizität & Vertrauen moderne Führungsqualitäten sind
  • Wie Unternehmen Resilienz im Alltag fördern können – auch ohne große Budgets

- Welche Routinen Maja empfiehlt, um den Tag bewusst zu eröffnen und abzuschließen

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von ZP Anplagt.

00:00:03: Hör mal wer da denkt.

00:00:04: Dem Podcast von Zukunft Personal, in dem wir einen ungeschönten Blick auf und hinter die Kulissen der Arbeitswelt von morgen werfen.

00:00:11: Es geht um Trends, Herausforderungen, aber vor allem um echte Meinungen von Menschen, die etwas zu sagen

00:00:16: haben.

00:00:17: Mal kritisch, vielleicht mal kontrovers, aber vor allem immer persönlich und nah dran.

00:00:22: Heute darf ich mit meiner Gästin über ein Thema sprechen, das gerade in Zeiten von Krisen, Transformation, New World.

00:00:29: besonders wichtig ist, nämlich Resilienz und female leadership.

00:00:34: Dazu habe ich meine Gäste eingeladen, die diese Themen komplett vereint, Expertin dafür ist.

00:00:42: Ich sage mal herzlich willkommen, Maja.

00:00:44: Möchtest du dich einmal meinen Zuhörerinnen und Zuhörern vorstellen?

00:00:49: Ja, hallo.

00:00:50: Sehr, sehr gerne und vielen Dank, dass ich hier sein darf.

00:00:53: Vielen Dank, dass du lieber Mensch, ja, uns gerade deine Zeit schenkt und zuhörst.

00:00:58: Und genau, gerne hole ich einmal aus.

00:01:01: Zu mir, mein Name ist Maja.

00:01:03: Ich bin Resilienzexpertin und female Leadership Mentorin für Unternehmen.

00:01:07: Und... Mein absolutes Anliegen ist es, Resilienz nicht als ein oder nicht nur als ein theoretisches Konzept zu vermitteln, sondern wirklich als eine Erfahrung, die Menschen in den absoluten Zustand der Gegenwertigkeit bringt.

00:01:23: Also da, wo wir echa-tolle nennt es im No-Mind-Zustand sind, da, wo die Gedanken stillstehenden.

00:01:31: Genau in diesem Moment, so wie auch im Schlaf, wenn der Verstand keine Chance mehr hat, dann kann sich die Resilienz, die innere Lebenskraft wirklich entfalten.

00:01:40: Und da arbeite ich zum einen mit Klängen und zum anderen mit der Natur, was ganz wundervolle Ergänzungen sind, um Menschen wirklich auf jeder Ebene zu bereichern und die Erfahrung möglich zu machen.

00:01:54: Dann werden wir auf jeden Fall gleich noch ein bisschen näher drauf eingehen.

00:01:58: Bevor wir das aber machen, starten wir mit so drei schnellen Entweder-oder-Fragen, die ich dir gleich stelle.

00:02:04: Also gar nicht lange nachdenken, sondern frei raus.

00:02:07: Bist du bereit?

00:02:08: Sehr gerne.

00:02:10: Natur oder Großstadt?

00:02:11: Natur.

00:02:12: Stimme oder Instrument?

00:02:14: Stimme.

00:02:15: Lieber Führung durch Empathie oder durch klare Strukturen?

00:02:19: Empathie.

00:02:20: Sehr schön.

00:02:21: Maja, wir fahren in diesem Jahr ein jähriges Jubiläum bei Zukunft Personal unter dem Motto Time from New Beginnings.

00:02:28: Das heißt, wir möchten nicht nach hinten blicken, sondern ganz konkret nach vorne, in der Arbeitswelt, die im Städte im Wandel ist, generell in der Welt, die sich auch im Umbruch befindet.

00:02:38: Was heißt denn für dich Time from New Beginnings?

00:02:43: Kurz und knapp heißt es für mich, den Menschen hinter den Menschen zu sehen.

00:02:48: Also durch die Oberfläche wirklich in die Essenz von Menschen gucken, sie im Herzen zu berühren, sie genau da abzuholen, wo sich ihr volles Potenzial entfalten kann.

00:02:56: Und ja, ich glaube, wir alle streben nach Erfolg.

00:03:00: Das ist wichtig, damit das ganze System ja auch am Laufen bleibt, sag ich mal.

00:03:05: Und da ist der Mensch, der wirkliche Mensch die absolute Kernressource in

00:03:09: meinen Augen.

00:03:10: Sehr schön.

00:03:12: Ich habe es eingangs schon gesagt, ich möchte mit dir oder wir gemeinsam unter anderem über das Thema Resilienz sozusagen sprechen.

00:03:19: Ich glaube, es ist ein Begriff, der vielleicht in aller Munde ist, vielleicht auch nicht.

00:03:25: Von daher eigentlich meine Einstiegsfrage, was ist denn Resilienz?

00:03:31: Ich nehme mir gerne ein Bild aus der Natur, weil das ja eben auch ein... Instrument meiner Arbeit ist.

00:03:37: Und zwar ist es, wenn wir uns im Baum vorstellen, er hat ja auch verschiedene Bestandteile und die Resilienz ist das, was man nicht sieht.

00:03:45: Also das, was ich auch gerade bei dir nicht sehen kann, das steht nicht auf deiner Stirn und du bei mir auch nicht.

00:03:50: Das sind die Wurzeln.

00:03:52: Das ist das, was unterirdisch ist und das, was essentiell ist für die Stabilität, die wir im Leben haben und mit der wir eben auch wirklich stehen bleiben, wenn da Stürme kommen.

00:04:02: Ja, die an uns zerren.

00:04:04: Und die Wurzeln, die uns dann eben auch helfen, uns wieder aufzurichten danach.

00:04:09: Also die innere Stabilität, die innere Stärke und Lebenskraft ist für mich gleich zu setzen mit der Resilienz.

00:04:17: Was würdest du sagen?

00:04:18: Warum ist es gerade jetzt eine der wichtigsten Zukunftskompetenzen, die wir mitbringen sollten, die wir lernen sollten oder die Unternehmen sozusagen stärker in den Fokus rücken sollten?

00:04:33: Also es war für mich das Credo, warum ich überhaupt in die Arbeit gegangen bin in Zeiten der Pandemie, wo ich gemerkt habe, dass ich einfach alle Karten auf mich setze, weil wir wussten nicht, wie sieht die Welt morgen aus.

00:04:47: Also die Sicherheit ist nicht im Außen zu finden und ich glaube gerade in Zeiten KI und Wandel und Schnelllebigkeit werden wir immer weniger, das ist wie irgendwie nach einem Strohhalm zu greifen und der ist im nächsten Moment weg, bedeutet... Wir dürfen aufhören, die Sicherheit im Außen zu finden und anfangen, sie in uns selbst zu finden.

00:05:07: Und deswegen ist es für mich wichtiger denn je in Betracht der Zukunft, dass wir mit einer inneren Stärke dem Ganzen begegnen.

00:05:16: Wo erlebst du denn in Unternehmen die größten Herausforderungen?

00:05:22: Ich glaube, das ist sehr vielstichtig, wenn Unternehmen eben auch ganz, ganz viele Organisationsstrukturen und Schichten hat.

00:05:33: Für mich ist es viel, was ist eigentlich normal?

00:05:36: Also, welche Strukturen sind normal?

00:05:38: Und wenn man da mal auf die Führung guckt, weil das ist eben eine Stellschraubenposition, ist es normal, in meiner Sicht wirklich mit Druck zu führen, mit Leistung zu führen, mit Performance, mit höher, schneller weiter.

00:05:50: Und es ist noch nicht gang und gäbe, wirklich den Menschen in der Essenz zu sehen und durch Empathie, durch Sog, durch Menschlichkeit und Anziehung zu führen.

00:05:59: Und ich glaube, ich weiß gerade die Frage gar nicht mehr.

00:06:03: wo du sozusagen in Unternehmen auch in Bezug auf Resilienz die größten Herausforderungen siehst.

00:06:08: Genau, das ist es.

00:06:09: Also auch ein Druck von oben weiterzugeben, weil auch gerne Führungskraft auch in einem Spannungsfeld steht.

00:06:14: Und ich habe das so oft mitbekommen, dass dann der Druck ans Team weitergegeben wurde.

00:06:18: Und das ist nicht böswillig in dem Moment, weil wir alle versuchen, irgendwie eine Stabilität zu finden.

00:06:24: Und wir haben ja nicht nur die Arbeit, sondern wir haben auch noch verschiedene Lebensbereiche, in denen wir stehen.

00:06:30: Ja, da glaube ich, ist es eine ganz große Herausforderung, Führung in diese Stärke zu bringen.

00:06:35: Die Menschen, denen den Rücken frei hält und sie eben sich wirklich entfalten lässt.

00:06:40: Ein besonderer Ansatz von dir sind hier auch Klangerlebnisse, vor allem auch sogar als Teil von Events, wie jetzt beispielsweise hier auch auf einer Zukunft Personal Europe, wie unterstützenden Klangentspannung dabei Resilienz aufzubauen und auch Stress abzubauen.

00:06:59: Also mit Klangerlebnissen habe ich damals gestartet, weil ich war dreizehn Jahre im Eventmanagement.

00:07:04: Und so sehr ich die Arbeit geliebt habe und auch immer noch liebe, habe ich total diese Momente vermisst, wo man zu sich kommen kann.

00:07:12: Gerade bei Events ist es so viel Trubel.

00:07:16: Also allein jetzt, ich weiß nicht wie viele Schichten von Geräuschen wir hier haben um uns herum.

00:07:21: Und es ist so viel wundervoller Input.

00:07:23: Ja, also wenn ich Events geplant habe, das war Wahnsinn, was da in Budget reingeflossen ist und gleichzeitig aber auch an wertvollen Input für die Zuschauer.

00:07:32: und oft war die Möglichkeit gar nicht da, das mental zu verarbeiten, weil wenn das Wasserglas voll ist, dann wir wissen, was passiert mit dem Bild.

00:07:41: Und die Resilienz ist eben wirklich etwas, was durch Klänge sehr gut gestärkt wird, weil ich sage mal, das ist wie so eine Minidose Schlaf.

00:07:51: Wenn wir schlafen, das ist wie eine Entgiftung für das ganze System und vielleicht kennst du das auch, du schläfst ein und bist irgendwie total genervt und gestresst und morgens machst du auf und die Welt ist auf einmal wieder so.

00:08:00: Ja.

00:08:00: Okay.

00:08:02: Und mit Klängen.

00:08:04: Es ist ähnlich wie Meditation.

00:08:06: Ich sag mal, Meditation ist wie Treppensteigen und Klänge.

00:08:10: Kleinerlebnisse sind wie Aufzugfahren.

00:08:12: Es ist

00:08:12: schneller, es ist einfacher.

00:08:14: Klänge wirken direkt auf die Gehirnfrequenz des Gehirns, synchronisieren, bringen sie in die Ruhe und gerade für Menschen.

00:08:20: die damit gar nichts am Hut haben oder die auch ganz schwierig in die Entspannung finden.

00:08:25: Also das selbst mit Kindern, sag ich mal, die ADHS haben, habe ich da Erfahrung gemacht, dass in wenigen Minuten Klänge wirklich den Verstand über Listen und Menschen unterstützen, loszulassen, in den Moment der Gegenwertigkeit einzutauchen und genau nach diesen Erlebnissen.

00:08:43: was wie gesagt zehn Minuten sein können mit einer ganz anderen

00:08:46: Klarheit,

00:08:47: einem Fokus und auch einer gestärkten Empathie, weil sie einfach wieder mehr bei sich sind, zurückkommen und dann das Geschehen weiter erleben dürfen.

00:08:56: Hast du es schon mal erlebt, dass

00:08:57: du

00:08:58: eine Person hattest, bei der das gar nicht funktioniert hat?

00:09:03: Tatsächlich noch nicht.

00:09:06: Ich glaube aber auch, dass es immer wichtig, was gebe ich rein.

00:09:08: Also ich lade immer ein.

00:09:10: Es ist kein Zwang, natürlich ist es kein Zwang.

00:09:13: Und ich gebe auch Menschen die Möglichkeit, wenn sie die Augen nicht schließen wollen, es nicht zu tun.

00:09:18: Wenn sie auch eigentlich gar nicht da sein wollen, vielleicht einfach mal fünf Minuten nur nicht aufs Handy zu gucken und sitzen zu bleiben.

00:09:26: Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht, auch damals im Team-Meeting habe ich da schon mit angefangen im Konzern zu sehen, wie Menschen etwas Neues entdecken.

00:09:36: Wie auch Menschen, die denken, ich kann nicht entspannen, auf einmal eine Facette entdecken von wow, ich kann entspannen.

00:09:43: Und am Ende ist es, glaube ich, etwas, was Menschen wirklich im Herzen berührt.

00:09:48: und auch die, die erstmal die Komfortzone vielleicht verteidigen, wenn sie hören Klangentspannung, Klangerlebnis.

00:09:55: Ja, die gehen irgendwie mit.

00:10:01: Und das nicht aus Druck, sondern einfach aus Anziehung und den Raum dafür zu öffnen, zu inspirieren und ja auch jeden Menschen so sein zu lassen, da sein zu lassen, wie er ist bei den Erlebnissen.

00:10:14: Wie können denn Unternehmen

00:10:15: Klang

00:10:16: auch im Alltag sozusagen in der Arbeitssituation nutzen?

00:10:23: Also ich habe das zum Beispiel beim Team-Meeting gemacht.

00:10:25: Ich hatte dann meine Klangschale dabei, habe die einfach auf den Tisch gestellt und habe die ersten fünf Minuten eine kleine Entspannung angeleitet.

00:10:34: Und da eben wirklich mit der Klangschale gearbeitet, um den Geist darauf zu fokussieren.

00:10:38: Weil allein nur mal eine Klangschale anzuschlagen und mal zu hören, wie lange man die Töne hören kann.

00:10:44: Das ist unglaublich, weil man mit dem leiser werdenden Ton auch merkt, wie die Gedanken total in die Stille führen.

00:10:52: Und da ist so ein kurzer Einsatz und wenn es wirklich mal eins, zwei Anschläge sind oder dass man das auch bei Kopfhörer hört, da gibt es ja auch ganz tolle Frequenzdateien, die man sich anhören kann.

00:11:04: Ja, wirklich magisch.

00:11:06: Wie hat da dein Team drauf reagiert?

00:11:12: Ich würde sagen, am Anfang gemischt, weil es einfach auch ganz verschiedene Menschen waren von Alter und Geschlechts- und Hintergründen.

00:11:20: Für mich das Schönste war, dass ein Mensch, der es skeptisch war, angefangen hat, diese Begeisterung in sich zu entdecken und sogar sein Puls gemessen hat und danach fünf Minuten festgestellt hat, wie wohltun das für sein Puls war und das dann auch geteilt hat.

00:11:36: und ja, da auch einmal die Augen so geleuchtet haben.

00:11:41: Ich weiß nicht, ob du die Momente kennst, wo du

00:11:43: vielleicht

00:11:44: auch bei Kindern, die noch so ganz im Moment sind.

00:11:48: Also, jetzt nicht, dass er jetzt vielleicht skeptisch oder so den ganzen Gegenüber war, aber einfach dann auch zu merken, okay, das berührt mich jetzt doch auf irgendeine Art und Weise.

00:11:57: Ich glaube, das ist schon so ein bisschen so ein Augenöffnungsmoment, dann glaube ich.

00:12:02: Total.

00:12:03: Und ich glaube, das, was wir Krampfer versuchen, ist so unser Ego zu schützen.

00:12:08: Ja.

00:12:08: Also mit Kontrolle, alles irgendwie festzuhalten.

00:12:11: Ich kenne das selber auch ganz gut.

00:12:14: Und Entspannung heißt ja erstmal per se die Kontrolle auch irgendwo abzugeben, wo ein Teil in uns rebelliert.

00:12:21: Das ist menschlich, das ist normal.

00:12:23: Und diesen Teil dann aber einfach mal wirklich die Zügel aus der Hand zu nehmen und zu merken, okay, wow, das schenkt mir hier ein Gefühl von... zur Friedenheit, was ich vielleicht auch lange gar nicht mehr gespürt habe.

00:12:35: Das ist dann eben wie so ein Geschenk, was da mit dabei

00:12:38: ist.

00:12:38: Ja, gerade wie du sagst, das Thema auch einfach mal loszulassen, ist ja heutzutage glaube ich schon auch manchmal schwierig.

00:12:46: Also so geht es mir ja auch manchmal.

00:12:47: Also klar, Arbeitswelt ist so eine Sache, aber generell auch Dinge dann für mich sozusagen.

00:12:53: Okay, ich habe da jetzt mal nicht irgendwie die Kontrolle drüber oder sowas.

00:12:57: Natürlich macht man das.

00:12:59: Aber ich glaube, das ist auch was, wo man bewusst auch immer wieder sich auch in die Situation vielleicht auch bringen muss, um daraus halt auch gestärkt dann rauszugehen oder halt auch neue für sich irgendwie Konsequenzen in Anführungszeichen halt zu finden und zu sagen, okay, hey, das war schon gut, beim nächsten Mal wird es irgendwie noch besser.

00:13:19: dass man selbst auch für sich so ein bisschen lernt halt auch.

00:13:22: Und ich glaube, da ist dann halt auch so was wie jetzt auch mit Klangschalen, hat auch mal so eine Sache, wo man sagen kann, hey, das probiere ich halt auch einfach mal aus und guck, wie bringt es mich weiter, wie erweitert es auch meinen Horizont.

00:13:33: Total, und da ist es eben für mich, ich habe am Anfang viel mit Yoga-Studios gearbeitet und ich habe gemerkt, nie, hier bleibe ich nicht stehen, ich möchte das auf die Bühnen bringen in der Veranstaltung, ich möchte das auf die Kongresse und zu allen Zielgruppen tragen, weil ich glaube, genau das ist für mich auch eine Aufgabe, diesen Raum zu öffnen.

00:13:50: nicht den Menschen dahin zu bringen, dass er irgendwann auf die Idee kommt, mal in eine Klangentspannung abends im Feierabend zu gehen, sondern in einem Kontext der Arbeit diese Möglichkeit zu bekommen und da irgendwas neu für sich zu entdecken, was er nicht für möglich gehalten hätte.

00:14:03: Absolut.

00:14:05: Neben Resilienz beschäftigst du dich ja aber auch intensiv mit Female Leadership.

00:14:10: Warum braucht es jetzt gerade mehr Vibe-Zuführungsperspektiven?

00:14:15: Also im Endeffekt ist es genau eine Kombination, die Resilienzstärkung von weiblichen Führungskräften.

00:14:22: Also ich habe das noch mal weiter gedacht.

00:14:24: Ich glaube einfach, es geht nicht drum nur Frauen oder nur Männer.

00:14:30: Und gleichzeitig sehe ich das Frauen in der... Quantität und aber auch in der Qualität.

00:14:37: Und das ist jetzt kein Geheimnis, was sich auf Decke einfach unterrepräsentiert sind.

00:14:42: Und das gleichzeitig von Studien schon belegt ist, wie viel profitabel ein Unternehmen ist, wenn wir die Frauenquote gerade in den Führungsbereichen erhöhen.

00:14:50: Und auch da gehe ich gerne wieder in die Natur, wo wir, also wenn man die Natur einfach mal machen lässt.

00:14:57: Dann ist sie wie ein Zuschauer von Flow.

00:14:59: Dann wächst sie, dann gedeiht sie, dann ist da Ausdehnung, dass das braucht keine Regeln, das braucht keine Vorgaben, sondern die Macht einfach, was sie macht.

00:15:08: Und genauso haben wir ja Tag und Nacht und Ebbe und Flut.

00:15:11: Also wir haben immer alles im Gleichgewicht in der Balance.

00:15:15: Und deswegen ist es für mich so wichtig, da den Beitrag zu leisten, weibliche Führung mehr zu stärken, um in die Balance zu kommen mit der männlichen, mit den männlichen Strukturen.

00:15:24: Weil auch da Unternehmen möchten Erfolg in den Long Run.

00:15:30: Ist es doch schön, wenn ein Erfolg in einem Floor entsteht, in einer Leichtigkeit entsteht, in einer Natürlichkeit auch entstehen

00:15:36: darf.

00:15:37: Welche Stärken bringst du denn mit dem Thema Female Leadership in Verbindung?

00:15:44: Ich glaube generell haben einfach Frauen, und ich möchte es gerade gar nicht so Münzen, das sind moderne Führungsqualitäten.

00:15:50: Natürlich hat Mänger, wir sind alles Menschen, Männer auch ähnliche Veranlagerungen, Frauen sind für mich schon genetisch und hormonell einfach so geprägt, dass sie wirklich sehr fein für die sind, sehr empathisch sind.

00:16:01: Wie war das früher?

00:16:02: Die Männer haben gejagt und die Frauen haben die Kinder großgezogen, die haben die Gemeinschaft gepflegt, die haben gestärkt, die haben geguckt, geht es allen gut.

00:16:11: Also dieses feinfühlige, auch wirklich menschlich zu gucken, Menschen zu ja auch wahrzunehmen vielleicht, wenn es jemandem nicht gut geht oder zu gucken, was brauchen die Menschen auch?

00:16:24: So das Empathische ist für mich eine ganz wundervolle ja feine Qualität, die eben in Zeiten von KI umso wichtiger wird und da brauchen wir die Empathie.

00:16:38: Und ich glaube auch generell, das ist eine menschliche Qualität, die aber bei der weiblichen Führung für mich wirklich gestärkt werden darf.

00:16:45: Das ist das authentische Authentizität, Wahrhaftigkeit.

00:16:50: Ja, also wirklich so die eigene Wahrheit zu finden, den eigenen Stil zu finden, weil es ist für mich das Credo Menschen folgen Menschen und keine Position.

00:17:01: Wenn Frauen versuchen sich in der Struktur irgendwie anzupassen, die als normal gesehen wird, die aber eigentlich nicht den Wesensqualitäten einer Frau entspricht, dann wird es unecht und dann ist es für jeden anstrengend.

00:17:14: Und ich glaube, da wirklich in die weibliche authentische Kraft zu kommen, ist eine Riesenbereicherung, um Menschen nochmal auf einer anderen Ebene zu mobilisieren.

00:17:26: Und was ich als Drittes gerne noch mitgeben möchte, habe ich bei auch einer Chefin erleben dürfen.

00:17:33: Das hat mich unglaublich inspiriert, so das Vertrauen, ja Vertrauen den Raum zu geben für Wachstum, so wie Kinder den Raum für eine Entfaltung zu bekommen, da zu sein und nicht aus der Kontrolle, sage ich mal, die Führung zu gestalten, sondern wirklich den Raum für Entwicklungen, für Entfaltung zu halten und... Es ist unglaublich, was möglich wird, also unter so einer Art der Führung, was ich selbst erleben durfte, nicht nur bei mir, sondern auch beim Team.

00:18:03: und diese Qualitäten, Authentizität, Empathie, Vertrauen.

00:18:06: Das hat diese eine weibliche Führungskraft wirklich geschafft zu leben.

00:18:10: Und ja, ich habe gerade das Wort Wunder im Kopf, aber ich staune wirklich, wohin ich mich entwickelt habe und wohin sich das ganze Team unter so einer Art der Führung entwickelt hat.

00:18:22: Ja, das ist ja schön auch.

00:18:23: Man kann ja dann davon auch lernen.

00:18:25: für sich selbst ja auch überlegen, okay, wie kann ich da auch mehr daran arbeiten, so die Dinge halt auch miteinander ins Gleichgewicht

00:18:32: zu bringen.

00:18:33: Total.

00:18:34: Total.

00:18:35: Es hat mich auch wirklich tiefgreifend inspiriert und es hat mir auch gezeigt, wie es auch in Leichtigkeit passieren darf, weil ich viele wunderwundervolle Frauen in der Führung erlebt habe, die eine unglaubliche Expertise hatten, die ich aber privat anders wahrgenommen habe als in ihrer Führungs- als Entführungsbild und ich immer gedacht habe, was passiert?

00:18:56: Warum setzt du diese Maske auf?

00:18:59: Und gleichzeitig verstehe ich, warum das getan wird, weil eben die Strukturen so gewichtig sind, dass es ganz schnell passiert, dass man das auch unbewusst einfach übernimmt.

00:19:10: Wie hängt denn Resilienz um vielmehr lieber Leadership für dich zusammen?

00:19:14: Beziehungsweise, wie können die sich vielleicht auch gegenseitig verstärken?

00:19:19: Das ist eine schöne Frage.

00:19:21: Also Resilienz ist da die Basis für mich zu allem.

00:19:25: Resilienz bedeutet eben, in sich zu stehen, sich wahrzunehmen, die eigene Kraft entfalten zu lassen.

00:19:30: Also wenn ich jetzt auf die erste Qualität, die ich genannt habe, Empathie, ist die Voraussetzung für Empathie eine Empathie zu haben, zu wissen, wie geht es mir eigentlich, mich wirklich spüren zu können, sonst habe ich keine Chance, den anderen wahrzunehmen.

00:19:44: und dafür braucht es eben die Resilienz.

00:19:49: Wenn ich die Authentizität nehme, ist es im Endeffekt wieder wirklich in sich zu stehen, mit sich verbunden zu sein.

00:19:55: Weil wenn ich das bin, dann kann ich nur... Also dann fällt alles ab, was ich nicht bin.

00:20:02: Dann kann ich nur authentisch sein, dann kann ich nur wahrhaftig sein.

00:20:05: Auch da ist die Resilienz für mich der Zugang.

00:20:09: Und Vertrauen ist genau so.

00:20:13: auch die Resilienz entscheiden, weil... natürlich kann ich sagen ich vertraue dir will mich dann aber doch mal ins nächste meeting ein oder was auch immer weil ich in mir eigentlich gerade nur am überleben am überleben bin.

00:20:29: ich bin selber vielleicht gerade so gestresst dass ich zwar denke ich möchte vertrauen aber ich so eine angst habe dass es nicht klappt weil ich das nicht halten kann wenn es nicht klappen würde.

00:20:39: und Da geht es eben erstmal darum, die eigenen Wurzeln zu stärken, weil nur mit einem Vertrauen es auch möglich ist, einem Team den Rahmen zu öffnen und auch etwas Abfang halten zu können, wenn es da mal wirklich nicht rund laufen sollte.

00:20:54: Hast du dann für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer vielleicht drei Tipps, wie sie selbst auch ihre Resilienz fördern können oder auch für Unternehmen, wie sie Resilienz bei Mitarbeitenden fördern können?

00:21:13: Also privat ist es für mich erstmal so, dass ich immer eine Morgenabendroutine habe, weil das ist für mich wie die Klammer von einem Tag und es beginnt alles mit der bewussten Ausrichtung, mit der Verbindung zu mir, mich erstmal wirklich wahrzunehmen morgens und das auch abends wieder abzuschließen und die Geschenke des Tages nochmal auszupacken.

00:21:32: Ich glaube im Unternehmen ist wirklich die Natur eine der größten Resienskraftquellen, die wir haben, bedeutet, ein Meeting wirklich mal nach draußen zu verlagern, mal in neuen Formaten zu denken.

00:21:42: Es ist echt ein Unterschied, ob wir hier gerade umgeben von sechs Wänden sitzen oder ob wir irgendwie einen freien Himmel über unserem Kopf haben, was unbewusst eine ganz andere Kreativität freilässt.

00:21:55: Und auch da, ja, Meetings vielleicht erst mal irgendwie... Vielleicht ist auch jemand im Team, der Lust hat, mal eine Artenübung anzuleiten oder mal einfach eine Minute.

00:22:06: Es braucht nicht viel, aber diese kleinen achtsamen Momente einzubauen, um einfach so dieses Glas, dieses volle Gasserglas auch zwischendurch immer wieder zu führen und auch Menschen dazu einzuladen, das zu tun.

00:22:20: Ich glaube wirklich, dass sich so viele auch mittlerweile damit beschäftigen, dass auch in jedem Team oder wo auch immer jemand ist, der halt sagt.

00:22:26: natürlich, Bin ich gerne bereit, da irgendwie zu unterstützen, die anderen zu inspirieren, dass diese Momente, diese achtsame Momente wirklich einen höheren Stellenwert bekommen dürfen, auch im Arbeitsalltag.

00:22:40: Ich fand es spannend, was du anfangs gesagt hat, dass mir dieser Klammer, weil ich mich daran erinnert habe, dass man bei Kindern immer so feste tatsächlich dieses Thema Festrituale hat, weil die das

00:22:54: irgendwo halt auch brauchen.

00:22:55: Also

00:22:55: sie brauchen irgendwo am Anfang vom Tag irgendwas, wo sie sich dran klammern können.

00:22:59: Und aber auch am Ende.

00:23:00: Also ich merke das bei meinem Sohn, wenn das gewisse Dinge morgens nicht so sind, wie er sie kennt, dann merkt man das bei ihm so, was innerlich los ist.

00:23:09: Und das Gleiche haben wir eigentlich auch abends.

00:23:10: Und dann dachte ich eben drüber nach so, wann kommt eigentlich der Moment im Leben, wo man

00:23:16: das ablegt irgendwie?

00:23:18: Also wenn ich jetzt überlege, natürlich habe ich auch eine gewisse Struktur eben natürlich durch irgendwie Kind so, zumindest mal morgens, aber abends eigentlich dann ab einem gewissen Punkt nicht mehr.

00:23:31: Und dann ist das, was ich gerade so für mich vor allem mit überlegen, so wie schaffe ich es, da auch am Abend diese Klammer drum zu machen, um den Tag halt so abschließen zu können

00:23:42: vielleicht auch.

00:23:44: Total schön.

00:23:46: Da

00:23:47: danke auf jeden

00:23:48: Fall schon mal dafür.

00:23:49: Das werde ich auf jeden Fall mitnehmen und mir da echt mal Gedanken drüber machen, weil ich glaube, das ist schon was Wichtiges.

00:23:57: Total.

00:23:57: Und das ist auch, also es ist auch in dem Trainingsprogramm, wo ich bin, das ist eines der Hauptaugenmerke, dass ich an Routine arbeite mit den Frauen.

00:24:04: Und zwar nicht zu sagen, ihr müsst morgens alle eine Artenübung machen oder mit einer Meditation starten oder oder oder, sondern ich lass sie alles erfahren, weil jeder hat einen anderen Zugang.

00:24:14: Total.

00:24:15: Und was mein Zugang ist, ist jetzt nicht vielleicht der Zugang eines anderen Menschen und es wegen geht es eher darum zu gucken, was gibt es für Möglichkeiten für Routine, um dann für sich zu sagen, hey, das ist super cool.

00:24:26: macht sogar Freude, das kann ich mit in den Alltag nehmen und es dann eben auch zu üben.

00:24:31: Und was ich wirklich abends mache, es ist so, ich finde, jeder Tag ist einfach echt so ein Geschenk.

00:24:36: Jeder Augenblick ist unglaublich wertvoll.

00:24:38: und auch das, wenn wir das manchmal vergessen, ist für mich spätestens abends ein Moment, wo ich echt inne halte, den Tagrevue passieren lasse und nochmal gucke, hey, was waren die Geschenke, ja.

00:24:49: Wofür bin ich dankbar?

00:24:50: Worauf bin ich stolz?

00:24:52: Was für schöne Momente der Verbindung?

00:24:54: Einfach nicht immer nur

00:24:54: dieses negative Halt zu sehen.

00:24:56: Das ist ja das, was man oft, glaube ich, macht.

00:24:59: Aber wie du sagst, ich da halt bewusst auch mal, das ist die positiven Dinge halt.

00:25:04: Und nicht nur ich bin nur von A nach B gehetzt und dann nach C und dann das und dann ist das noch passiert, sondern okay, was ist denn zwischendrin passiert?

00:25:11: An schönen Dingen, dass man sich die einfach noch

00:25:13: mal so rauszieht.

00:25:14: Total und auch eben ich mein Stolz ist eine so stärkende Emotion.

00:25:19: Das ist die Kraft, die wir haben, dass wir da arbeiten können.

00:25:21: Allein eben, wo du das hier gelöst hast mit der Datei zu gucken.

00:25:26: Wie kriegen wir das jetzt geöffnet?

00:25:28: Das ist für uns selbst natürlich, wir machen immer Travel-Shoots, aber mal zu sagen, hey cool, was ein selbstwirksamer Momentmob von mir.

00:25:35: Und das ist ja unsere Entscheidung, ob wir dem noch mal einen Raum geben oder nicht.

00:25:39: Total.

00:25:40: Ich würde mit dir einen kleinen Blick in die Zukunft noch gerne wagen wollen sozusagen.

00:25:46: Wie siehst du denn die Rolle von Klang, Natur, weiblicher Führung, Resilient so in den nächsten... sagen wir mal, ein bis fünf Jahren auch in Bezug auf das Thema Arbeitswelt.

00:26:01: Also ich sehe zum einen ein ganz großes Potenzial, wirklich Menschen wieder mehr mit sich zu verbinden, sodass sie durch die Verbindung ihrer Kraft eben ein ganz anderes Potenzial entfalten können und auch wie so ein Stein, der ins Wasser fällt, eben andere Menschen inspirieren und damit bereichern können mit dieser inneren klaren Ausrichtung.

00:26:22: Und da sind Klänge für mich eben wirklich etwas, was Nicht nur esoterisch ist, sondern auch wissenschaftlich bewiesen.

00:26:30: So ein Potenzial hat Menschen wirklich zu stärken.

00:26:36: Und die Natur ist für mich etwas, und das wünsche ich mir, und das ist in der Vision meist unternehmens, bekommt die Natur noch einen ganz anderen Stellenwert.

00:26:43: Arbeit und Natur wieder mehr zu verbinden, draußen Arbeitsräume zu schaffen, die Kreativität fördern die... Klarheit fördern, Fokus fördern, Energie fördern.

00:26:53: Die Natur auch wirklich, also Natur und Arbeit, wieder mehr Hand in Hand zu denken, weil das ist eine kostenfreie Ressource, die wir haben und wir sind alle Natur.

00:27:04: Das heißt, wir erinnern uns sofort, wenn wir wieder in der Natur sind und es tut uns ja auch jedes Mal gut, oh sein Phänomen.

00:27:11: Ja, dass die Natur wieder mehr Raum bekommt in der Arbeitswelt.

00:27:18: Liebe Maya, wir sind tatsächlich am Ende schon angelangt unserer Aufnahme.

00:27:23: Ich bedanke mich herzlich für die Einblicke und hoffe, dass deine Worte auch... andere da draußen irgendwie nochmal so zum Nachdenken anregen über gewisse Dinge, die man vielleicht im Alltag irgendwie hat, also sei es jetzt in der Arbeitswelt, aber auch auf privater Ebene mal irgendwie auch sacken zu lassen, sich mal diesen Moment einfach auch zu nehmen, ganz bewusst.

00:27:49: Ja, ich würde sagen, alle Informationen zur Folge sowie Kontaktmöglichkeiten zu dir, wenn ihr mehr über die Themen Resilienz, Female Leadership etc.

00:27:57: wissen wollt, nimmt gerne Kontakt zu dir auf jeden Fall auf.

00:28:01: Wir verlinken alles in den Show Notes.

00:28:03: Und ja, wenn euch der Podcast gefallen hat, lasst ein Like da, folgt uns gerne, kommentiert.

00:28:11: Wir geben alles auch gerne an Maya weiter.

00:28:13: und ansonsten bleibt mir

00:28:15: nur noch

00:28:16: zu sagen, Noch mal herzlichen Dank, wie gesagt, auch für deine Zeit und die tollen Einblicke.

00:28:22: Und bei uns hat immer der Gast die in Anführungszeichen berühmten letzten Worte hier im Podcast.

00:28:29: Das heißt, das Stage ist sozusagen yours für unseren Abschluss hier.

00:28:36: Oh wow, vielen Dank.

00:28:37: Ich fühle mich sehr geehrt und danke dir erst mal für deine wundervollen Fragen und die Vorbereitung auch dazu.

00:28:43: Es ist immer viel viel mehr als die Zuhörerinnen jetzt mitbekommen, sondern da gehört ja auch eine Vorbereitung noch dazu.

00:28:53: Und ich habe gerade überlegt, was ist jetzt was, was ich hier noch in den Raum geben möchte.

00:28:59: Im Endeffekt lade ich jeden einen einfach mal gerade tief durch zu atmen.

00:29:07: mal wirklich die Kopfhaut zu entspannen, alle Gesichtsmuskeln zu entspannen, Schultern zu entspannen, Brustkorb, Bauch, Beine zu entspannen, den Herzschlag zu spüren und sich einfach mal selbst ein Lächeln zu schenken, in Stolz, in Dankbarkeit für die wundervolle Person, der wundervolle Mensch, der man ist und sich auf alles mit einem tiefen Atemzug zurückkommend freuen, was Jetzt heute an diesem Tag noch vor dir liegt.

00:29:52: Dankeschön für deine Zeit.

00:29:55: Vielen lieben Dank und wir hören uns in der nächsten Folge.

00:30:01: Dankeschön.

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